Sep25
Nachdem im letzten Jahr durch die A-Junioren des SVL 58 der Sieg im Bezirkspokalfinale zu feiern war, ergibt sich aus diesem das nächste Ereigniss in der Säbelzahnarena auf Wolks. Verbunden mit dem Bezirkspokalgewinn ist nämlich die Qualifikation für den Landespokal. Dort trifft man auf keinen geringeren als die A-Jugend von Erzgebirge Aue. Aus der Tatsache, dass die 1. Herrenmannschaft von Aue in der 2. Bundesliga seit Jahren erfolgreichen Fussball spielt und aus dem Fakt, dass die Auer “Jungspunde” in der Regionalliga 3 Ligen höher als die Jungs vom SVL kicken, ist unschwer zu erkennen, dass die Gäste aus dem Lößnitztal die klaren Favoriten sein werden. Doch wie man weiß, gibt es im Fussball eigene “Gesetze” und im Pokal sieht es dabei sowieso schon immer ein wenig anders aus. Aufgrund dieser Tatsache lockt dieses Spiel mit gleich mehreren Faszinationen. Wer sich das unbedingt nicht entgehen lassen möchte, der ist hiermit eingeladen für Mittwoch 03.10.2007 nach Liebertwolkwitz zu kommen. Der anfallende kleine Obulus kommt hoffentlich der Mannschaftskasse der A-Jugend zu Gute, die dann sicherlich eine gute Möglichkeit finden wird, diesen einzusetzten. Wann genau in Wolks das Fussballfest stattfinden wird ist noch nicht klar, wird aber rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.
So, also auf Fussball.de steht eine Anstoßzeit 10.30 Uhr. Ich hoffe das ändert sich nicht noch.
Jun12
Schon beim Betreten des Rasens merkte man, dass die aufkommende Hitze in den kommenden 90 Minuten nicht grade für eine Aufwertung des Spiels sorgen würde. Den vom Trainer geforderten Powerfußball konnte man in der ersten Hälfte suchen wie man wollte, man konnte ihn nicht finden. Beide Seiten neutralisierten sich und die wenigen „Chancen“ kamen eher Zufallsprodukten, als konstruktiven Fußball gleich. So kam es folgerichtig dazu, dass man sich mit einem ermüdenden 0:0 in die Pause verabschiedete. Einem erneuten Appell an die Mannschaft, dem Powerfußball nach der Halbzeit endlich mehr Nachdruck zu verleihen, konnte nicht verwirklicht werden, sodass sich das Bild in der zweiten Hälfte gegenüber der ersten kaum veränderte. Lediglich der eingewechselte Philip Gieß zeigte den Willen, etwas bewegen zu wollen, scheiterte damit aber glücklos, wie der Rest der Truppe. Da man hinten relativ sicher stand, hätte man vorne mehr Druck erzeugen müssen, jedoch kam nichts konkretes zustande. Hinzu kam die mangelnde Auswertung der Eckbällen, die man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen konnte. Erst in den letzen Minuten raffte sich das Team auf, um diesem Gegner doch noch einen einzunetzen, doch alle Versuche scheiterten, sodass man sich mit einem 0:0 trennte. Dieses Ergebnis hilft zwar beiden nicht, jedoch ist damit die Serie der Unbesiegbarkeit nicht gerissen. Am Ende sollte man noch die Leistung des Schiedsrichters bewerten, der mindestens eine klaren Elfmeter nicht gab und auch ansonsten eher der 12. Mann der Wahrener war, als dass er seinem Status des Unparteischen gleich kam.
Mai27
Erneut ersatzgeschwächt musste sich Wolks dieses Wochenende gegen die Jungs von der Post behaupten. Da in der Liga bereits alle wichtigen Entscheidungen gefallen sind, ging es nur darum die Serie der ungeschlagenen Spiele zu halten. Dementsprechend wurde das Team vom Trainer eingestellt. Diesmal konnte man vor allem spielerisch überzeugen, was es den Zuschauer, bei anfangs leichtem Nieselregen, den Vormittag sicherlich verschönert hatte. Nach kurzer Einspielphase wurde das Tor der Post zum Hauptziel anvisiert. In der Folge traf Oliver Aust vor der Halbzeit dreimal, ein lupenreiner Hattrick wurde dabei durch Steve Troitzsch vereitelt, der nach einer Flanke aus dem Halbfeld in sehenswerter Manier abschloss. Mit einem 4:0 ging es in die Halbzeit. Aufgrund der gezeigten Leistungen war es nicht von Nöten, großartig neue Marschrouten zu fixieren. In der zweiten Halbzeit setzte man da fort, wo man in der ersten Hälfte aufgehört hatte. Bemerkenswert ist zu sagen, dass Steve Troitzsch trotz des Kampfes um die Torjägerkrone zu Oliver Aust auflegte, der mit seinen fünf Toren der Mann des Spiels war. Der eingewechselte Livius Hickel nach einer Ecke und ein Eigentor bescherten den über allen Maßen verdienten Sieg der Wolkser.